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<pre>Auch der aktuell noch überschaubare Rückstand auf die Tabellenspitze vermag daran offenbar nicht zu rütteln. Dies wiederum legt den Schluss nahe, dass die Buchmacher bei ihrer doch recht eindeutigen Prognose andere Faktoren höher bewertet haben.  <p> Heidenheim hat nach dem klaren 3:0-Erfolg bei Union Berlin, dem zweiten Sieg an den letzten drei Spieltagen, mindestens die Relegation sicher. Ein hoher Sieg bei einer entsprechenden Niederlage Hoffenheims gegen die Bayern würde sogar noch zum direkten Klassenerhalt führen. Insofern hat der FCH im letzten Heimspiel der Saison nichts mehr zu verlieren.  <p>  Mit 25 Toren vor heimischem Publikum stellt die Mannschaft von Lucien Favre die effektivste Heim-Offensive aller Bundesligisten. <p> „Es geht in jedem Spiel um was. So weit sind wir schon, dass wir absolut konkurrenzfähig sind„, so Stuttgart-Trainer Korkut. Dennis Aogo fügte noch hinzu: „Ich denke mal, dass wir da hinfahren und nicht Favorit sind. Aber ich denke schon, dass wir unangenehm sein können.“ <p>  Auch wenn Dortmund in dieser Saison nicht jene Dominanz aus den vergangenen Saisonen zeigt und nach 4 Siegen, 3 Remis und 3 Niederlagen in der Heimtabelle nur auf Rang 13 liegt, kann sich ein spielstarkes Team wie der BVB jederzeit in einen Rausch spielen.  </pre>


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<pre>Dieser ist im Kampf um die direkte Quali für die nächste Champions League von großer Bedeutung. Der Rückstand auf die zweitplatzierten Dortmunder ist groß, die Wolfsburger spüren den Atem der Verfolger im Nacken. Jedes Straucheln könnte ein Abrutschen in der Tabelle zur Folge haben.  <p> Auch die von Peter Stöger auf den Weg gebrachte Stabilisierung konnte den regelmäßigen Enttäuschungen bislang kein Ende setzen — in der vermeintlich so erfolgreichen Rückrunde hat dessen Team noch kein einziges wirklich überzeugendes Heimspiel abgeliefert.  <p>  Vor Saisonbeginn peilten die Leverkusener einen Top-Platz an und wollten sich für die Champions League qualifizieren. Doch es kam ganz anders. <p> Mit der zuvor auswärts so stark auftrumpfenden Hertha machten die 96er am letzten Wochenende kurzen Prozess; dank eines beizeiten herausgeschossenen 3:0-Vorsprungs bekam die zweite Halbzeit lediglich noch ein triumphales Auslaufen zu sehen. <p>  Was besser werden muss: Siege statt Unentschieden. In 10 der 17 Hinrunden-Partien spielten die Wolfsburger remis. Da es auch vier Niederlagen gab, konnte der VfL lediglich drei Siege feiern. Der letzte — den gab es Anfang Dezember — war ein 3:0 zu Hause gegen Gladbach.  </pre> 


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<pre> Stöger nach dem 2:0 gegen die Fortuna: „Ich bin froh, dass wir zu Null gespielt und gewonnen haben. Es war vor allem zu Beginn ein zähes Spiel. Wir sind nicht gut hineingekommen, hatten zu wenig in unserem Offensivspiel, waren auch etwas schlampig.“  <p> Alles andere als vielversprechend hatte sich zuvor auch der Supercup gestaltet: Nach der Revanche für das verlorene Cup-Finale ließ der FC Bayern in der Bankenmetropole eine einzige Schneise der Verwüstung zurück (5:0).  <p>  Dass dem tatsächlich so ist, fällt nach nur einem Sieg in den letzten 14 Ligaspielen aber schwer zu glauben. <p>  Dortmund hatte Meister Leverkusen am vergangenen Spieltag am Rande einer Niederlage, kassierte aber in der siebten Minute der Nachspielzeit doch noch den Gegentreffer zum 1:1-Endstand. Auswärts ist die Borussia seit zehn Bundesligapartien ungeschlagen (6S, 4U). Das gelang ihr zuletzt vor über elf Jahren. Bei den Bullen verlor Schwarz-Gelb aber die letzten drei Gastspiele bei nur einem eigenen Tor. <p>  „Wir müssen weiter in Eichhörnchen-Mentalität für den Winter sprich Klassenerhalt vorgehen. Das heißt Punkte sammeln, sammeln, sammeln“, fordert Baum von seiner Mannschaft. Das gilt auch für das kommende Spiel gegen Borussia Dortmund.  </pre>


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<pre> Während die Schwarz-Gelben ihren bis dato letzten Heimdreier gegen den Rekordmeister erst in der Hinrunde der Vorsaison verbuchten, liegt das jüngste Münchener Liga-Erfolgserlebnis jedoch bereits rund zweieinhalb Jahre zurück (3:0 am 0April 2015).  <p> „Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass wir das Spiel gewinnen, wenn ich ehrlich sein soll“, so ein freudestrahlender SCF-Coach nach dem Schlusspfiff. Die Freiburger sind seit sieben Spieltagen ungeschlagen und haben zuletzt 15 Punkte geholt (vier Siege, drei Unentschieden, Anm.).   <p> In einem der spektakulärsten Spiele dieser Bundesliga-Saison trennte sich Stuttgart am vergangenen Spieltag auswärts von Union Berlin 4:Dabei stand das spätere Endergebnis schon zur Halbzeit fest. Damit blieb es bei nur einem Sieg der Schwaben aus den letzten mittlerweile neun BL-Partien (3U, 5N). Zu Hause gab es zuletzt fünf Ligapleiten am Stück. <p>  Isi hat keine Zweifel daran, dass sich die Münchner für die Hinspielpleite revanchieren. Die letzten beiden Heimduelle mit dem FSV gewann der FCB mit 6:2 und 8:Unsere Frau im Bunde geht es da noch vergleichsweise ruhig an und empfiehlt den Bayern Mainz Tipp „Sieg Bayern & Über 2,5 Tore“. Von Betano gibt es hierfür eine Quote von 1,50.  <p> Zuvor finden am Samstagnachmittag vier weitere Bundesliga-Spiele statt. Darunter das NRW-Duell Köln — Dortmund, die Begegnung von Frankfurt gegen Tabellenführer Union Berlin oder Freiburg — Mainz.  </pre>


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<pre> Nach zwei 0:2-Pleiten zum Auftakt in das neue Jahr konnte Union Berlin am vergangenen Wochenende mit 2:1 zu Hause gegen Mainz gewinnen und damit die Negativserie von elf Pflichtspielen in Folge ohne Sieg (3U, 8N) beenden. für Steffen Baumgart war es zudem im dritten Spiel als Coach der Eisernen der erste Sieg. Von den letzten elf direkten Duellen mit Pauli haben die Köpenicker nur eines verloren (8S, 2U).  <p> Diese Vermutung muss sich zumindest aus dem Supercup ergeben, in der der BVB über weite Strecken den deutlich lebendigeren Eindruck hinterließ; vor allem in der ersten Halbzeit hatten die Münchner dem Sturm und Drang der Gastgeber nur ziemlich wenig entgegenzusetzen.  <p>  Wir Wettfreunde gehen von einer recht eindeutigen Angelegenheit aus. Zwar haben die Bayern zuletzt einen Dämpfer einstecken müssen, doch gegen den BVB wird die Heynckes-Elf wieder voll zur Sache gehen. <p>  „Wir haben nicht schön gespielt – aber leidenschaftlich gekämpft, alles reingehauen und gewonnen. Das ist die Hauptsache. Mit den drei Punkten im Rücken gehen wir nun ins letzte Spiel gegen Hertha“, fügte B04-Trainer Heiko Herrlich hinzu und hofft auf einen Sieg gegen die Berliner.  <p> Vermittelte der im Sommer angetretene Trainer bisher nach Niederlagen zumeist den Eindruck, lediglich aufgrund ungerechter oder unglücklicher Fügungen zu kurz gekommen zu sein, wirkte der 48-Jährige nach der Demütigung gegen die Fuggerstädter sichtlich angeknockt.  </pre>


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