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<pre>Zwei Siege aus den letzten zehn Spielen, das riecht ganz und gar nicht nach Aufstiegskampf. Aktuell sind die Heidenheimer seit drei Partien sieglos, vier Stück waren es in dieser Saison erst einmal.  <p> Mit dem späten Ausgleichstreffer gegen Bochum hatte der 20-Jährige seinen Kielern am letzten Wochenende zwar einen Punkt gerettet; dem ersten Saisontreffer gingen jedoch unzählige versiebte Hochkaräter voraus.  <p>  Eine solche wird bitter nötig sein, denn nach drei Niederlagen in Folge gewannen die Sachsen zuletzt gleich drei Matches en suite — gegen Jahn Regensburg (2:0), gegen Darmstadt (4:1) und sogar gegen den in Hochform agierenden VfL Bochum (1:0). <p> Drei der letzten vier Auswärtsspiele konnten die Schwaben für sich entscheiden und haben gute Gründe, das Topspiel des 2Spieltages mit ganz breiter Brust anzugehen. <p>  Schließlich tankten beide Mannschaften am vergangenen Wochenende in der ersten DFB-Pokalrunde mit Siegen auch jede Menge Selbstvertrauen. Jetzt hoffen beide Teams im Hexenkessel von Dresden auch auf den ersten „Dreier“ in der Liga, um damit vorerst den Anschluss an das Tabellenmittelfeld zu schaffen.  </pre>


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<pre>Damals legten die fürther den Grundstein für eine herausragende Spielzeit, und auch diesmal könnte der Saisonstart als Indikator für eine positive Entwicklung dienen.  <p> Mittlerweile ist das Team von Friedhelm Funkel seit sechs Spielen ohne Sieg und rutscht Spieltag für Spieltag noch tiefer in den Abstiegssumpf. Da passt es ins Bild, dass die Düsseldorfer in der Rückrundentabelle auf dem drittletzten Platz rangieren und seit der Winterpause nur zwei Siege einfahren konnten.  <p>  Mit der neu gewonnenen Flexibilität sind die „Löwen“ jedenfalls schwerer auszurechnen als in der Vorsaison und damit etwas unberechenbarer für ihre Gegner. Auf die Offensive wird es auch ankommen, will man im Jubiläums-Jahr nicht nur die Historie feiern. <p> Mit einem knappen und ebenso glücklichen 1:0-Sieg beim Liga-Schlusslicht Karlsruher SC endete für die Heidenheimer am vergangenen Wochenende eine echte Durststrecke von acht Auftritten ohne einen Dreier (vier Unentschieden und vier Niederlagen). <p>  Dass es nicht leichter wird, zeigt der Spielplan der Bundesliga — denn am kommenden Wochenende müssen die blau-weiß gestreiften Duisburger beim FC Heidenheim antreten.  </pre> 


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<pre> Bei drei Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz ist der FCI gegen Kiel zwar unbedingt auf einen Dreier angewiesen, muss sich angesichts der ausgewachsenen Krise allerdings mit der klaren Außenseiterrolle zufriedengeben.  <p> Zehn ihrer 13 Siege gelangen mit nur einem Tor Vorsprung, davon fünf mit 1:0 und vier mit 2:1.  <p>  Um die Aufstiegseuphorie nicht umgehend abzuwürgen, käme dem einstigen Europapokalsieger im Erzgebirgsstadion nun gegebenenfalls sicherlich auch ein dreckiges Unentschieden gerade recht. <p>  Vor dem Duell mit Düsseldorf spricht der Blick in die jüngere Vergangenheit immerhin klar für die fürther. Die SpVgg verlor nur eines der letzten sechs direkten Aufeinandertreffen und konnte dabei drei Heimspiele in Folge mit einer Torbilanz von 10:2 für sich entscheiden. <p>  Wir erwarten daher einen starken Auftritt des Favoriten und tippen auf einen ungefährdeten Sieg für Hannover 96.  </pre>


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<pre> Der katastrophale Start in die Vorsaison mit nur einem erzielten Punkt in den ersten fünf Liga-Spielen ist den fürthern schließlich noch eindringlich in Erinnerung geblieben. Überhaupt wird es für die Spielvereinigung in dieser Saison darum gehen, aus den Fehlern der letzten Spielzeit zu lernen.  <p> In Hamburg bleibt fürth am 2Spieltag allerdings in jedem Falle nur die Rolle des Außenseiters.   <p> Das 2:2 gegen den SV Sandhausen war das bereits siebte Remis in den letzten sieben Liga-Spielen. <p>  Besonders deutlich wurde dies bei der 5:0-Gala gegen den Absteiger aus Schwaben unterstrichen, als der fünffache deutsche Meister in einer zuvor eigentlich gar nicht vorstellbaren Weise im DDV-Stadion unter die Räder kam.  <p> Zwischen Holstein Kiel und Union Berlin kommt es am 2Spieltag zum tabellarischen Spitzenspiel.  </pre>


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<pre> Union Berlin dürfte es nach den zuletzt eher schwankenden Leistungen daher schwer haben, sich ausgerechnet mit einem Sieg in Braunschweig noch einmal entscheidend in den Aufstiegskampf einzumischen.  <p> Von den vor Harmlosigkeit triefenden Berlinern wurde das Team damit unmittelbar in die Falle gelockt: Letztlich reichte Union eine perfekte Szene, um die individuelle Überlegenheit auch auf die heimische Anzeigetafel zu bringen.  <p>  Auch in zwei der bisherigen vier Liga-Spiele unter Wolf stand bei den „Rothosen“ nach dem Abpfiff die Null. <p>  Hinzu kommen Flügelflitzer Levent Aycicek, der für ein weiteres Jahr aus Bremen ausgeliehen wurde, sowie die mit Profiverträgen ausgestatteten Eigengewächse Neuhaus (ARD-Torschütze des Monats Mai), Daferner, Helmbrecht und Heinrich.  <p> Am vierten Spieltag wollen die zwei Teams im direkten Duell im legendären Millerntorstadion nun endlich den ersten Dreier einfahren, um nicht schon zu Saisonbeginn noch weiter in den Abstiegskampf zu geraten. für das aktuelle Schlusslicht St. Pauli geht es sogar um die ersten Zähler der Saison.  </pre>


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